Posts mit dem Label Canon werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Canon werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
20.07.2014
Dokthor
Wenn der Wortwitz des Irbis wird zu schlecht,
kommt ein neuer Erguss, jetzt erst recht.
Zuerst muss er ausmisten sein verkorkstes Hirn,
es in eine schöne Form gießen, mit rotem Zwirn.
Denn auch wenn er diesmal wohl etwas übertrieben,
kann er nicht aufhören den Wortwitz zu lieben.
Wir haben immer wieder versucht sie zu verfilmen und sind immer wieder auf Hindernisse und Probleme gestoßen. Die Frage stellt sich immer noch:
»(Wie) kann man Wortwitze in Filmform inszenieren?«
Im alltäglichen Gebrauch von Wortspielereien haben wir folgendes beobachtet:
Wenn alles gut läuft kommt man in eine Art »Flow«, der einem ermöglicht ähnliche oder sogar gleiche Gedankengänge wie die Gesprächspartner zu haben.
Geschieht das, können viel schneller Wortassoziationsketten gebildet werden, die dann ohne weitere Erklärung verstanden werden. Das hat zumindest für uns einen gewissen Reiz.
Diesen "Flow" in einem Video herzustellen und die Rezipienten einklinken zu lassen ist eine schwere Aufgabe. Man muss eine simple Basis schaffen, eine Art zu denken etablieren, eine »Sprache lehren«, die nach dem Erlernen der grundlegenden Grammatik dann komplexer werden kann und den Gedanken immer mehr »zumuten« darf, ohne dass man sich dauernd fragen muss: »WTF is this shit?«
Rückblickend finden wir bei Dokthor die teilweise sehr weit hergeholten Wortwitze problematisch, die manchmal zu lose aneinandergereiht oder zu kurz gezeigt werden. Vielleicht sollten wir uns in Zukunft auf weniger Wortspielereien konzentrieren, die dann jedoch noch besser in die Handlung und Charaktere eingearbeitet sind. Das sollte dann eine bessere Witz/Handlungsbalance herstellen und die Qualität der einzelnen Wortspielereien erhöhen.
Viel Spaß bei unserem neuen Versuch die schöne Welt des Wortwitzes zu verfilmen :)
20.04.2014
Kochen mit Ken & Ben: Risekuchen
Der Irbis hat mal wieder die Eier aus dem Sack gelassen … oder besser gesagt: Die Reiskörner!
In unserer neuen Kochshow „Kochen mit Ken & Ben“ versuchen
wir altbewährtes mit Neuem zu vermischen und etwas Wunderbares daraus zu
kochen.
Dieses erste Mal versuchen sich unsere beiden 5-Sterne Köche an einer einfachen Speise: Reiskuchen: Mit guten Zutaten, einer Prise Übermut und viel Wahnsinn wird gekocht, gewitzt, gelacht und gekleckert.
Also seid bereit wenn wir die Pfannen zum Schwitzen, die Töpfe zum Kochen, den Magen zum Brodeln, und die Münder zum Tröpfeln bringen.
Viel Spaß und Happy Eastern
Euer _irbis-Team
03.03.2014
IMplosion 2 – Trinity
Dem Irbis wird das Dichten gar schwer,
wenn er sich erhebt … aus dem Lichtermeer.
Abermals treffen das _irbis-Team und der außergewöhnliche Stoff Magnesium aufeinander, voller Hoffnung, gebadet im Licht der Ewigkeit und den Blick gerichtet in die Zukunft des Verderbens ... die dritte Sonne erhebt sich aus dem gemarterten Schatten der Finsternis und blendet die ganze Welt.
Musik:
-Maze- – Autumn Leafes
Capashen – Old Mexico (Dubstep)
Kai Engel – Embracing the Sunrise
07.09.2013
Gen-i-aal
Den Irbis treibt es sehr,
im Sommer nicht nur ans Meer.
Denn er spielt auch gern mit Worten,
so kann er es kaum erwarten,
ein Video zu machen.
Wer's kapiert, hat sicherlich was zum Lachen.
Nach einem extrem heißen Sommer sind nicht nur bei uns ein paar Hirnzellen durchgeschmort. Den sublimierten Gedanken kann man sodann getrost freien Lauf lassen. Danach resublimieren sie sich zu einer festen Form … eine uns nicht ganz unbekannte Arbeitsmethode:
- Man setze sich abends gemeinsam hin und bringe in einem kollektiven Hirnsturm alles zu Papier, das auch nur im entferntesten phonetische bzw. konnotative Ähnlichkeiten aufweist.
- Man versuche alles in einen Sinnzusammenhang zu bringen.
- Drehen bis der Schwindel auch die letzten Hirnwindungen erreicht hat.
- Schneiden bis zum Anschlag.
- Über den Sinn des Lebens sinnieren.
Übrigens: Wer im Kerker sitzt, soll mit Atombomben werfen.
Music:
Aleksandrion – Monster
Dacroy – Intro #5 Jingle
Raulin de los Bosques – Uebeder Hills
StrangeZero – The First Bar Tender
AdHoc – Serie B
Sebastien GRAMOND – Kick Off
Zu guter Letzt noch ein »Director's Cut«, der den unübertreffbaren Wortschatz eines Regisseurs zeigt:
09.05.2013
14.02.2013
Raus & Reinhard
Wenn der Irbis frisch verliebt
ein Geschenk er gerne gibt.
Trotz des Winters Kälte Graus
schafft er einen Augenschmaus.
Wohl ein Video wird es sein
von Qualität wie immer rein.
Das Ergebnis ist wie immer
wie erwartet, aber schlimmer.
In diesem Sinne sei euch gewährt
ein Valentinstag, unbeschwert.
20.01.2013
Deathmatch
Pünktlich zum Jahresbeginn holt der Irbis seine Jungen aus den Nestern um zu spielen und sich an alten Erinnerungen zu erfreuen und die Zukunft mit glorreichen Erwartungen zu schmücken.
Die Jagd beginnt … von Neuem!
12.10.2012
How I Made Your Mother Bored
»Der Irbis hat zwei Gelüste: Das Erschaffen und das Zerstören.«
»Beinahe 5 Monate ist es her, …« – das habe ich bei Asphalt geschrieben. Jetzt sind wieder etwa 5 Monate seit unserer letzten Aktivität vergangen. Anscheinend kristalliert sich da ein unbeabsichtigter Rhythmus heraus. Hoffentlich werden wir es schaffen ihn zu beschleunigen. Badääääm: Und schon sind wir beim Thema.
Nach einem heißen Sommer sind wir zurück und was tun wir?
Kurz gesagt: Wir geilen uns an der Geschwindigkeit und Perfektion der technischen Hoheit unserer westlichen Gesellschaft auf, die uns Tag für Tag durch Werbung und Nutzung schmackhaft gemacht wird.
Das Motto: Die Technik ist schön.
Blöd nur, dass wir als Menschen, die wir nun einmal sind, den Versuchungen dieser schönen Technik mit all ihrer Geschwindigkeit und Effizienz verfallen und uns kaum von ihr zu trennen vermögen – also benutzen und missbrauchen wir sie. Wir missbrauchen sie nicht nur, wir brauchen sie auch. Missbraucht sie uns auch oder lassen wir sie uns missbrauchen?
Ohne sie geht es anscheinend nicht. Denn was wäre eigentlich das alles hier ohne die Technik?
Oberstes Gebot: Den Prozess, den Rechenvorgang darf es eigentlich nicht mehr geben – zumindest nicht mehr wahrnehmbar. Das Ergebnis ist das Ziel. Das muss so sein, denn sonst geht einem doch die Zeit verloren, von der man ja nur begrenzt hat. Wertvoll ist die Zeit, wie das Geld. Mehr wert, wenn weniger da. Zeit ist ja bekanntlich Geld. Geld besteht aus Zahlen. Zahlen bestimmen die Technik. Die Technik uns und wir die Technik?
Eine Krücke soll uns das Gehen erleichtern, aber beeinflusst sie nicht auch unseren Gang?
Gewöhnen wir uns vielleicht so sehr an diese Krücke, dass sie bei ihrer Entfernung einen Krüppel hinterlässt?
Die Technik ist schön.
Kommen wir nun zu einer Erläuterung eines konkreten Prozesses – für all jene, die sich für den Prozess zu diesem Video interessieren:
Grundfrage: Wie kann man den Zusammenbau eines Computers spannend darstellen?
Mögliche Antwort: Dramatisierung dieses banalen Vorgangs.
Das haben wir durch die Darstellung dieser Handlung in einer schnellen und abstrakten Form versucht. Die vielen Großaufnahmen erhöhen den Grad der Abstraktion des Objektes bzw. des Raumes. Dazu kommen eine Parallelhandlung und ein paar Objekte, die am Ende zu einer Einheit finden.
Ein schönes Gefühl ist das, wenn am Ende dann alles einen Sinn ergibt – wenn der Zuschauer aus den vorhandenen Einzelteilen durch den Prozess des Rezipierens den Film innerlich zusammengebaut, so wie der Protagonist schon den Computer. Und dann … .
Das Video soll auch einen Versuch darstellen, den Zuseher im Strom der technischen Schönheit schwimmen zu lassen, ihn zu faszinieren und auch seine Grenzen der Wahrnehmung durch Geschwindigkeit auszuloten.
Bleibt nur zu hoffen, dass das Experiment geglückt ist. Einen Versuch war es wert.
Musik:
Ivan Chew – Nanyang Journey
Morgantj – The Chase
Unsere allseits beliebte Sounddatenbank:
freesound.org
In diesem Sinne: We love to entertain you!
JC
»Beinahe 5 Monate ist es her, …« – das habe ich bei Asphalt geschrieben. Jetzt sind wieder etwa 5 Monate seit unserer letzten Aktivität vergangen. Anscheinend kristalliert sich da ein unbeabsichtigter Rhythmus heraus. Hoffentlich werden wir es schaffen ihn zu beschleunigen. Badääääm: Und schon sind wir beim Thema.
Nach einem heißen Sommer sind wir zurück und was tun wir?
Kurz gesagt: Wir geilen uns an der Geschwindigkeit und Perfektion der technischen Hoheit unserer westlichen Gesellschaft auf, die uns Tag für Tag durch Werbung und Nutzung schmackhaft gemacht wird.
Das Motto: Die Technik ist schön.
Blöd nur, dass wir als Menschen, die wir nun einmal sind, den Versuchungen dieser schönen Technik mit all ihrer Geschwindigkeit und Effizienz verfallen und uns kaum von ihr zu trennen vermögen – also benutzen und missbrauchen wir sie. Wir missbrauchen sie nicht nur, wir brauchen sie auch. Missbraucht sie uns auch oder lassen wir sie uns missbrauchen?
Ohne sie geht es anscheinend nicht. Denn was wäre eigentlich das alles hier ohne die Technik?
Oberstes Gebot: Den Prozess, den Rechenvorgang darf es eigentlich nicht mehr geben – zumindest nicht mehr wahrnehmbar. Das Ergebnis ist das Ziel. Das muss so sein, denn sonst geht einem doch die Zeit verloren, von der man ja nur begrenzt hat. Wertvoll ist die Zeit, wie das Geld. Mehr wert, wenn weniger da. Zeit ist ja bekanntlich Geld. Geld besteht aus Zahlen. Zahlen bestimmen die Technik. Die Technik uns und wir die Technik?
Eine Krücke soll uns das Gehen erleichtern, aber beeinflusst sie nicht auch unseren Gang?
Gewöhnen wir uns vielleicht so sehr an diese Krücke, dass sie bei ihrer Entfernung einen Krüppel hinterlässt?
Die Technik ist schön.
Kommen wir nun zu einer Erläuterung eines konkreten Prozesses – für all jene, die sich für den Prozess zu diesem Video interessieren:
Grundfrage: Wie kann man den Zusammenbau eines Computers spannend darstellen?
Mögliche Antwort: Dramatisierung dieses banalen Vorgangs.
Das haben wir durch die Darstellung dieser Handlung in einer schnellen und abstrakten Form versucht. Die vielen Großaufnahmen erhöhen den Grad der Abstraktion des Objektes bzw. des Raumes. Dazu kommen eine Parallelhandlung und ein paar Objekte, die am Ende zu einer Einheit finden.
Ein schönes Gefühl ist das, wenn am Ende dann alles einen Sinn ergibt – wenn der Zuschauer aus den vorhandenen Einzelteilen durch den Prozess des Rezipierens den Film innerlich zusammengebaut, so wie der Protagonist schon den Computer. Und dann … .
Das Video soll auch einen Versuch darstellen, den Zuseher im Strom der technischen Schönheit schwimmen zu lassen, ihn zu faszinieren und auch seine Grenzen der Wahrnehmung durch Geschwindigkeit auszuloten.
Bleibt nur zu hoffen, dass das Experiment geglückt ist. Einen Versuch war es wert.
Musik:
Ivan Chew – Nanyang Journey
Morgantj – The Chase
Unsere allseits beliebte Sounddatenbank:
freesound.org
In diesem Sinne: We love to entertain you!
JC
30.10.2011
Ratgeber für angehende Filmemacher
Nach all den langen Monaten Bangen und Hoffen auf einen neuen Irbis Media Post, hat das Leiden nun ein ENDE:
Iris Media präsentiert euch neues, noch nie zuvor gesehenes, Material UND eine Anleitung zum selbstständigen Filmdreh, welche mehr oder weniger ernst genommen werden kann.
Vor allem beweist das Irbis Media Team wieder einmal, wie man aus verschiedenem Material doch ein zusammenhängendes Video erschaffen kann.
Doch nun zum interessanten Teil, die Idee!
Die Dreharbeiten waren insofern spannend, da keiner von uns so recht wusste, was wir gerade drehen. Alle dachten, dass wir nur viele, kleine Kurzfilme produzieren. Doch zwei von uns wussten es besser: JC aka Jakob und Mike aka Michael!
Deswegen staunten wir anderen (Mario, Georg und ich) nicht schlecht, als wir einen Film präsentiert bekamen, der alles in einen Topf warf.
Doch die Moral von der Geschicht: Die Schauspieler mussten nach Anweisungen der beiden Produzenten handeln. Hin und wieder konnten sie Einwände äußern, aber im Großen und Ganzen wurde die Idee der beiden wenig beeinflusst, da alle dachten, es geht um mehrere abgeschlossene, kleine Kurzfilme.
Genial, auf den ersten Blick, schlau auf den zweiten Blick! Schaut man genauer hin, betrachtet man das Gesehene von einem anderen Blickwinkel, so fällt schnell auf, wie viel Arbeit es ist, einen Film zu produzieren: Angefangen von den Dreharbeiten, geeignete Drehorte finden, Einstellungen, Lichtverhältnisse, etc. All diese Dinge werden in einem Film mit Qualität berücksichtigt. So auch in diesem hier ;) Der Vergleich zwischen den ersten Filmen von Irbis Media und diesem hier zeigt es deutlicher als je zuvor.
Doch zurück zu der Interpretation des Filmes. Er zeigt deutlich, dass es nach den Dreharbeiten noch lange nicht zu Ende ist. Hier beginnt dann die eigentliche Arbeit: Schneiden, verändern, bearbeiten, rendern, brennen. Hier wird eigentlich erst der Versuch unternommen das Gedrehte in etwas anderes zu verwandeln, den Film! Und ist dies noch alles nicht genug, so muss dieser Film auch noch am Besten fehlerlos gerendert und auf ein Speichermedium übertragen werden.
So geht dieser Film "Ratgeber für angehende Filmemacher" von Irbis Media über die Grenze des Films hinaus, indem er beschreibt, was sich wirklich "hinter den Kulissen" abspielt. Das Streben nach Perfektion im Film und durch ihn hindurch zu bewirken. Vielleicht hat Irbis Media es geschafft, in diesem Film den Diskurs von Zuschauer und Film auf eine Metaebene zu stellen und zugleich eine Selbstreferentialität des Films zu schaffen, der versucht das Filmen zu filmen.
Peace,
Phoenix
Iris Media präsentiert euch neues, noch nie zuvor gesehenes, Material UND eine Anleitung zum selbstständigen Filmdreh, welche mehr oder weniger ernst genommen werden kann.
Vor allem beweist das Irbis Media Team wieder einmal, wie man aus verschiedenem Material doch ein zusammenhängendes Video erschaffen kann.
Doch nun zum interessanten Teil, die Idee!
Die Dreharbeiten waren insofern spannend, da keiner von uns so recht wusste, was wir gerade drehen. Alle dachten, dass wir nur viele, kleine Kurzfilme produzieren. Doch zwei von uns wussten es besser: JC aka Jakob und Mike aka Michael!
Deswegen staunten wir anderen (Mario, Georg und ich) nicht schlecht, als wir einen Film präsentiert bekamen, der alles in einen Topf warf.
Doch die Moral von der Geschicht: Die Schauspieler mussten nach Anweisungen der beiden Produzenten handeln. Hin und wieder konnten sie Einwände äußern, aber im Großen und Ganzen wurde die Idee der beiden wenig beeinflusst, da alle dachten, es geht um mehrere abgeschlossene, kleine Kurzfilme.
Genial, auf den ersten Blick, schlau auf den zweiten Blick! Schaut man genauer hin, betrachtet man das Gesehene von einem anderen Blickwinkel, so fällt schnell auf, wie viel Arbeit es ist, einen Film zu produzieren: Angefangen von den Dreharbeiten, geeignete Drehorte finden, Einstellungen, Lichtverhältnisse, etc. All diese Dinge werden in einem Film mit Qualität berücksichtigt. So auch in diesem hier ;) Der Vergleich zwischen den ersten Filmen von Irbis Media und diesem hier zeigt es deutlicher als je zuvor.
Doch zurück zu der Interpretation des Filmes. Er zeigt deutlich, dass es nach den Dreharbeiten noch lange nicht zu Ende ist. Hier beginnt dann die eigentliche Arbeit: Schneiden, verändern, bearbeiten, rendern, brennen. Hier wird eigentlich erst der Versuch unternommen das Gedrehte in etwas anderes zu verwandeln, den Film! Und ist dies noch alles nicht genug, so muss dieser Film auch noch am Besten fehlerlos gerendert und auf ein Speichermedium übertragen werden.
So geht dieser Film "Ratgeber für angehende Filmemacher" von Irbis Media über die Grenze des Films hinaus, indem er beschreibt, was sich wirklich "hinter den Kulissen" abspielt. Das Streben nach Perfektion im Film und durch ihn hindurch zu bewirken. Vielleicht hat Irbis Media es geschafft, in diesem Film den Diskurs von Zuschauer und Film auf eine Metaebene zu stellen und zugleich eine Selbstreferentialität des Films zu schaffen, der versucht das Filmen zu filmen.
Peace,
Phoenix
04.06.2011
Zombie Shit
Auch diese Art von Video(qualität) kann man mit einer DSLR zustande bringen. Statt dem gewohnt wunderschönen, kristallklaren, einwandfreien und göttlichen Full-HD Bildern, die die Kamera so abliefert, kann man auch anders ... mit einer Auflösung von 640x480 (= 4:3 what else) und einem ISO-Wert von 6400 (Farbrauschen ftw) geht es auch. Was will man mehr für ein paar Zombieimpressionen?
May the zom be with you
JC
May the zom be with you
JC
24.04.2011
Easter Showdown
Es ist Ostersonntag. Doch was passiert abseits des Ostergetümmels?
Eine Blümchenlock, imaginäre Schusswaffen und orchestrales Grillenzirpen, mehr verrate ich nicht.
Sounds:
eric5335 - meadow ambience
Rock Savage - Western Shot Modern 2
Vosvoy - pistol_slide
Rock Savage - Pistol or Hand Gun Firing at wood
In diesem Sinne
Make Love not War,
IM
Eine Blümchenlock, imaginäre Schusswaffen und orchestrales Grillenzirpen, mehr verrate ich nicht.
Sounds:
eric5335 - meadow ambience
Rock Savage - Western Shot Modern 2
Vosvoy - pistol_slide
Rock Savage - Pistol or Hand Gun Firing at wood
In diesem Sinne
Make Love not War,
IM
09.04.2011
Epic Order
Da war wohl wieder wem fad. Wem? Wohl dem der hier schreibt, also ich. Da ich versuche möglichst jeden Schwachsinn, den wir aufnehmen, zu verwenden, entsteht ab und zu so ein Video. Anscheinend entwickelt sich hier langsam eine eigene kleine Epic-Serie. Wie schon bei dem Epic Finger habe ich auch hier einen epischen Trailerscore verwendet um die fehlende Dramatik wettzumachen.
Übrigens haben wir hierbei zum ersten Mal unsere neue Canon Eos 60D verwendet. Außerdem habe ich mich am kostenlosen Color-Grading-Tool Colorista probiert (das erste Mal mit einem Grading-Tool eines Drittanbieters).
WENN'S GRATIS IS' ...
Übrigens haben wir hierbei zum ersten Mal unsere neue Canon Eos 60D verwendet. Außerdem habe ich mich am kostenlosen Color-Grading-Tool Colorista probiert (das erste Mal mit einem Grading-Tool eines Drittanbieters).
WENN'S GRATIS IS' ...
Enjoy your pizza,
JC
03.04.2011
Waldemetzger
Ein seriöser Detektiv. Ein Serienmöder. Zwei spurlos Verschwundene. Dies sind die Hauptzutaten für unser neues Gericht, frisch vom Waldemetzger. Der Name ist Porgramm. Mit messerscharfer Genauigkeit, und Atmosphäre überzeugt nicht nur die Kameraführung, sondern auch die beiden neuen Schauspieler in ihren Hauptrollen, Detektiv Prostitute und Bitch Butcher.
Auf der Suche nach zwei Vermissten Komikern aus dem Film "Karnevaldemar", begibt sich Detektiv Prostitute dank eines anonymen Hinweises in ein abgelegenes Gasthaus. Doch schon bald entpuppt sich eine grausige Szene: Ein seltsamer Küchenchef, und viele dunkle Geheimnisse runden den Hautpgang so gut ab, wie die überbackenen Früchte, die es in einem China Restaurant immer als Nachspeise gibt. Nur der Schluss gibt einem wirklich den Rest und bringt jeden zum PLATZEN.
So zumindest meine Interpretation. :P
Zu den Dreharbeiten lässt sich nicht viel sagen. Danke an Colonel Sanders und seine leckeren Burger. Ohne dich hätten wir es nur mit einer zweiten Leber ausgehalten (Achtung, Filminsider!);)
Noch so viel sei verraten: Das Wetter war verregnet und ziemlich kalt, um draußen zu drehen. Deswegen wollte JC auch draußen drehen, um sich und uns vor neue Herrausforderungen zu stellen.
Michael, der Produzent und Regisseur, war nach zwei Stunden Dreharbeiten, löchrigen Schuhen, und ohne Socken, feucht wie ..... ...
Danke nochmal an Georg Wu und sein tolles Gasthaus an der Donau. Und wieder lege ich mich nach einem sehr langen Drehabend geschafft in's Bett. Es war TOLL :D
Music:
PorchCat - Worn Voices Muddle
texasradiofish - Blood Sweat and Years
Sounds:
RHumphries - rbh rain 01
man - canon
Peace,
Phoenix
Auf der Suche nach zwei Vermissten Komikern aus dem Film "Karnevaldemar", begibt sich Detektiv Prostitute dank eines anonymen Hinweises in ein abgelegenes Gasthaus. Doch schon bald entpuppt sich eine grausige Szene: Ein seltsamer Küchenchef, und viele dunkle Geheimnisse runden den Hautpgang so gut ab, wie die überbackenen Früchte, die es in einem China Restaurant immer als Nachspeise gibt. Nur der Schluss gibt einem wirklich den Rest und bringt jeden zum PLATZEN.
So zumindest meine Interpretation. :P
Zu den Dreharbeiten lässt sich nicht viel sagen. Danke an Colonel Sanders und seine leckeren Burger. Ohne dich hätten wir es nur mit einer zweiten Leber ausgehalten (Achtung, Filminsider!);)
Noch so viel sei verraten: Das Wetter war verregnet und ziemlich kalt, um draußen zu drehen. Deswegen wollte JC auch draußen drehen, um sich und uns vor neue Herrausforderungen zu stellen.
Michael, der Produzent und Regisseur, war nach zwei Stunden Dreharbeiten, löchrigen Schuhen, und ohne Socken, feucht wie ..... ...
Danke nochmal an Georg Wu und sein tolles Gasthaus an der Donau. Und wieder lege ich mich nach einem sehr langen Drehabend geschafft in's Bett. Es war TOLL :D
Music:
PorchCat - Worn Voices Muddle
texasradiofish - Blood Sweat and Years
Sounds:
RHumphries - rbh rain 01
man - canon
Peace,
Phoenix
07.03.2011
Karnevaldemar
Die Faschingszeit geht zu Ende und um das zu feiern serviert der Irbis ein schmackhaftes neues video.
Unser großes Fasching-Special ist eine Art Prequel (oder besser Waldquell) des Side Projekts "Waldemar".
Im Grunde kann man sagen es ist Episode 2 unsrer kleinen sinnfreien Webserie:
"Ein Männlein steht im Walde ganz still und stumm". (Das ist zugegebenermaßen ein sehr langer Titel für eine Serie, aber egal)
Credits:
JC verdanken wir das großartige Kamerahandling und den feinen Schnitt.
Georg zeigt sein phantastisches schauspielerisches Debüt als Kaputzenmann.
Mario und Mike spielen sich selbst und starben nicht beim Dreh, keine Angst.
Im Gegensatz zu Luki, dessen Leiche zufällig im Wald lag und wir sie benutzen durften ;)
Außerdem ein Dank an dig.ccmixter.org:CitizenX0 - Ghosts In The Wind und Pitx - Happy Free Year
Der Irbis Stab tüftelt bereits fleißig an der Fortsetzung.

Unser großes Fasching-Special ist eine Art Prequel (oder besser Waldquell) des Side Projekts "Waldemar".
Im Grunde kann man sagen es ist Episode 2 unsrer kleinen sinnfreien Webserie:
"Ein Männlein steht im Walde ganz still und stumm". (Das ist zugegebenermaßen ein sehr langer Titel für eine Serie, aber egal)
Credits:
JC verdanken wir das großartige Kamerahandling und den feinen Schnitt.
Georg zeigt sein phantastisches schauspielerisches Debüt als Kaputzenmann.
Mario und Mike spielen sich selbst und starben nicht beim Dreh, keine Angst.
Im Gegensatz zu Luki, dessen Leiche zufällig im Wald lag und wir sie benutzen durften ;)
Außerdem ein Dank an dig.ccmixter.org:CitizenX0 - Ghosts In The Wind und Pitx - Happy Free Year
Der Irbis Stab tüftelt bereits fleißig an der Fortsetzung.
(unser Stab)
Stay Tuned!
IM
Stay Tuned!
IM
09.02.2011
Karate Shid
Der Frühling ist anscheinend zu früh aufgewacht, vielleicht schläft er ja auch wieder ein. Mit diesem Wissen hat der Irbis jedenfalls die Chance wahrgenommen seine Kamera auszupacken und trainieren zu gehen. Außerdem hat er ein Vorhaben, er will wieder einmal etwas schaffen, das seinen Wurzeln mehr entspricht als seine letzten geistigen Ergüsse der Winterruhe.
Mit seiner Canon EOS 550D, einem Stativ und einigen Gehilfen macht er sich auf den Weg um ein neues Abenteuer zu beschreiten. Unter dem Motto "back to the roots" hat er auch eine neue Methode gefunden, wie man einen Tripod quasi zu einer Steadycam umfunktionieren kann. Außerdem hat er sich das erste Mal in seinem Leben in der Welt der "Visual Effects" ausgetobt. So konnte er einen effektvollen Abschluss kreieren, von dem er sicherlich noch einen Söhnen und Töchtern erzählen wird.
Außerdem gibt es etwas, das der Irbis besonders schätzt - die Hilfe und Mitarbeit anderer. Somit möchte er sich besonders bei Romela, die dem Philipp ein wunderschönes blaues Auge und eine Schürfwunde am Kiefer beschert hat, bei Saijo, ohne den die Kämpfe nicht möglich gewesen wären, und bei Lukas, der sich ebenfalls für besagte Szenen eingesetzt hat, bedanken.
Weiters ein Dankeschön an die kostenlosen und wunderbaren Klänge von "freesound.org", ohne die die Kämpfe nur halb so gut gewirkt hätten. Im Speziellen qubodup - swosh, Halleck - neck crack, Syna_Max - punches and slaps, EcoDTR - laser rocket, ljudman - grenade und csengeri - thunder.
Außerdem haben die Klänge zweier Werke dieses Werk zu einem Werk gemacht:
Bleach OST - Anguish
Tekken 5 OST - Crimson Sunset (City At Sunset)
Happy Holidays,
JC
Mit seiner Canon EOS 550D, einem Stativ und einigen Gehilfen macht er sich auf den Weg um ein neues Abenteuer zu beschreiten. Unter dem Motto "back to the roots" hat er auch eine neue Methode gefunden, wie man einen Tripod quasi zu einer Steadycam umfunktionieren kann. Außerdem hat er sich das erste Mal in seinem Leben in der Welt der "Visual Effects" ausgetobt. So konnte er einen effektvollen Abschluss kreieren, von dem er sicherlich noch einen Söhnen und Töchtern erzählen wird.
Außerdem gibt es etwas, das der Irbis besonders schätzt - die Hilfe und Mitarbeit anderer. Somit möchte er sich besonders bei Romela, die dem Philipp ein wunderschönes blaues Auge und eine Schürfwunde am Kiefer beschert hat, bei Saijo, ohne den die Kämpfe nicht möglich gewesen wären, und bei Lukas, der sich ebenfalls für besagte Szenen eingesetzt hat, bedanken.
Weiters ein Dankeschön an die kostenlosen und wunderbaren Klänge von "freesound.org", ohne die die Kämpfe nur halb so gut gewirkt hätten. Im Speziellen qubodup - swosh, Halleck - neck crack, Syna_Max - punches and slaps, EcoDTR - laser rocket, ljudman - grenade und csengeri - thunder.
Außerdem haben die Klänge zweier Werke dieses Werk zu einem Werk gemacht:
Bleach OST - Anguish
Tekken 5 OST - Crimson Sunset (City At Sunset)
Happy Holidays,
JC
07.11.2010
Waldemar: (K)eine Geschichte
Finally ...
... nach langer Pause hat sich ein Teil des IM-Teams (Mike und ich, JC) aufgerafft und eine neue kleine Side-Production gedreht.
Wie bei allen unseren kleinen Projekten, war auch dieses ungeplant :) ... der Reiz des Ungewissen.
Preproduction
Production
In gewisser Weise ist Waldemar ein Start einer neuen Ära von Irbismedia. Zum allerersten Mal
haben wir auf einer DSLR (Digitale Spiegelreflexkamera) gedreht. Dieses Unterfangen war natürlich auch mit einigen Schwierigkeiten verbunden, die durch die "neue" Technik entstanden ist.
Zuallererst war es vollkommen neu, dass man aufgrund der oft geringen Schärfentiefe eigentlich einen "Focus-Puller" brauchen würde, nur waren wir hier nur zu zweit ... also hieß es immer den gleichen Abstand zum scharfen Objekt zu halten, oder, wie in einer der letzten Szenen zu sehen ist, sich als Kameramann selbst am fokussieren zu versuchen ... nicht so leicht wie man denkt, sieht man auch^^.
Neu war auch die Tatsache, dass wir logischerweise nicht mehr auf Band aufgezeichnet haben und dadurch jedes Gefühl für die Länge des bereits aufgenommenen Materials verlorengeht. Dafür erspart man sich das ewige Spulen und das Einspielen auf den Computer findet nicht mehr, wie bei miniDV, in Echtzeit statt. Außerdem ist das Material HD (zumindest 720p), jedoch kann man nicht so viel Material aufnehmen, aber wie durch ein Zeichen haben wir uns am Vortag eine 8GB-SD besorgt ;).
Ein großes Problem war auch die Winterzeit, denn die Sonne verschwindet schneller als man glaubt. Wir haben um 15:00 begonnen zu drehen und um 17:00 war fast nichts mehr zu machen, trotz der größerern Lichtempfindlichkeit der DSLR im Vergleich zu unseren Camcorder. Naja, da die rauschenden Szenen nicht überwiegen, verkraftet man sie, hoffe ich zumindest.
Eine andere Erkenntnis: Überschätze nicht den Bildstabilisator. Anfangs haben wir zwar mit unserer Do-It-Yourself-Steadycam gearbeitet, aber das hat die Dreharbeiten so sehr verzögert, dass wir dann nach einem Akkuwechsel, der eine Demontage der DSLR von der Kamerahalterung erfordert, war das Licht schon so gering, dass wir beschlossen haben, ohne weiterzumachen.
Postproduction
Auch der Schnitt war neu, denn mit unserem alten Schnittprogramm, haben wir es nicht zustande gebracht, das Videomaterial der DSLR zu verarbeiten. Also haben wir auf ein neues Programm ausweichen müssen ... zwar sind Schnittprogramme sehr ähnlich, nur der Flow kommt erst nach einiger Zeit. Im Endeffekt haben wir bis 22:00 geschnitten.
Jetzt noch ein paar Worte zum Video selbst:
Waldemar ist eine Produktion über ... nichts. Zumindest nichts im Speziellen. Also ist alles über nichts, aber doch über etwas, was wir aber nicht genauer definieren können. Kommunikation und Realität sind Teil von Waldemar, aber wer er ist, ist unklar. Jeder muss selbst Waldemar im Wald finden und für sich definieren. Der daraus resultierende Wahnsinn betrifft uns alle, aber vielleicht steckt ja auch ein Sinn im Wahn- und Unsinn, denn Klarheit ist das, was sich jeder wünscht.
So, nach diesen erzählerischen Ergüssen kann man nun endlich auch das Mysterium sehen, natürlich auch in der Side Projects Sektion:
May the Cinemaphonic Quadrovision be with you,
JC
... nach langer Pause hat sich ein Teil des IM-Teams (Mike und ich, JC) aufgerafft und eine neue kleine Side-Production gedreht.
Wie bei allen unseren kleinen Projekten, war auch dieses ungeplant :) ... der Reiz des Ungewissen.
Production
In gewisser Weise ist Waldemar ein Start einer neuen Ära von Irbismedia. Zum allerersten Mal
haben wir auf einer DSLR (Digitale Spiegelreflexkamera) gedreht. Dieses Unterfangen war natürlich auch mit einigen Schwierigkeiten verbunden, die durch die "neue" Technik entstanden ist.
Zuallererst war es vollkommen neu, dass man aufgrund der oft geringen Schärfentiefe eigentlich einen "Focus-Puller" brauchen würde, nur waren wir hier nur zu zweit ... also hieß es immer den gleichen Abstand zum scharfen Objekt zu halten, oder, wie in einer der letzten Szenen zu sehen ist, sich als Kameramann selbst am fokussieren zu versuchen ... nicht so leicht wie man denkt, sieht man auch^^.
Neu war auch die Tatsache, dass wir logischerweise nicht mehr auf Band aufgezeichnet haben und dadurch jedes Gefühl für die Länge des bereits aufgenommenen Materials verlorengeht. Dafür erspart man sich das ewige Spulen und das Einspielen auf den Computer findet nicht mehr, wie bei miniDV, in Echtzeit statt. Außerdem ist das Material HD (zumindest 720p), jedoch kann man nicht so viel Material aufnehmen, aber wie durch ein Zeichen haben wir uns am Vortag eine 8GB-SD besorgt ;).
Ein großes Problem war auch die Winterzeit, denn die Sonne verschwindet schneller als man glaubt. Wir haben um 15:00 begonnen zu drehen und um 17:00 war fast nichts mehr zu machen, trotz der größerern Lichtempfindlichkeit der DSLR im Vergleich zu unseren Camcorder. Naja, da die rauschenden Szenen nicht überwiegen, verkraftet man sie, hoffe ich zumindest.
Eine andere Erkenntnis: Überschätze nicht den Bildstabilisator. Anfangs haben wir zwar mit unserer Do-It-Yourself-Steadycam gearbeitet, aber das hat die Dreharbeiten so sehr verzögert, dass wir dann nach einem Akkuwechsel, der eine Demontage der DSLR von der Kamerahalterung erfordert, war das Licht schon so gering, dass wir beschlossen haben, ohne weiterzumachen.
Postproduction
Auch der Schnitt war neu, denn mit unserem alten Schnittprogramm, haben wir es nicht zustande gebracht, das Videomaterial der DSLR zu verarbeiten. Also haben wir auf ein neues Programm ausweichen müssen ... zwar sind Schnittprogramme sehr ähnlich, nur der Flow kommt erst nach einiger Zeit. Im Endeffekt haben wir bis 22:00 geschnitten.
Jetzt noch ein paar Worte zum Video selbst:
Waldemar ist eine Produktion über ... nichts. Zumindest nichts im Speziellen. Also ist alles über nichts, aber doch über etwas, was wir aber nicht genauer definieren können. Kommunikation und Realität sind Teil von Waldemar, aber wer er ist, ist unklar. Jeder muss selbst Waldemar im Wald finden und für sich definieren. Der daraus resultierende Wahnsinn betrifft uns alle, aber vielleicht steckt ja auch ein Sinn im Wahn- und Unsinn, denn Klarheit ist das, was sich jeder wünscht.
So, nach diesen erzählerischen Ergüssen kann man nun endlich auch das Mysterium sehen, natürlich auch in der Side Projects Sektion:
May the Cinemaphonic Quadrovision be with you,
JC
11.08.2010
Mensch-ärgere-dich-nicht - Stop-Motion für "Zwischendurch"
Während meines letzten Aufenthalts in Kärnten bei meinen Großeltern haben wir wieder einmal "Mensche" gespielt und da hatte ich während des Spiels die Idee eine Stop-Motion-Animation aus dem Spiel zu machen. Deswegen ist auch der Anfang des Spiels nicht inkludiert. Aufgehört haben wir als 3 Leute gewonnen hatten.
Aufgenommen auf einer Canon EOS 400D. Meine Schwester war so nett mir schnell mal eine Melodie zu machen.
Btw: Ich, roter Spieler, habe gewonnen.
Aufgenommen auf einer Canon EOS 400D. Meine Schwester war so nett mir schnell mal eine Melodie zu machen.
Btw: Ich, roter Spieler, habe gewonnen.
Abonnieren
Posts (Atom)