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14.02.2013
Raus & Reinhard
Wenn der Irbis frisch verliebt
ein Geschenk er gerne gibt.
Trotz des Winters Kälte Graus
schafft er einen Augenschmaus.
Wohl ein Video wird es sein
von Qualität wie immer rein.
Das Ergebnis ist wie immer
wie erwartet, aber schlimmer.
In diesem Sinne sei euch gewährt
ein Valentinstag, unbeschwert.
30.10.2011
Ratgeber für angehende Filmemacher
Nach all den langen Monaten Bangen und Hoffen auf einen neuen Irbis Media Post, hat das Leiden nun ein ENDE:
Iris Media präsentiert euch neues, noch nie zuvor gesehenes, Material UND eine Anleitung zum selbstständigen Filmdreh, welche mehr oder weniger ernst genommen werden kann.
Vor allem beweist das Irbis Media Team wieder einmal, wie man aus verschiedenem Material doch ein zusammenhängendes Video erschaffen kann.
Doch nun zum interessanten Teil, die Idee!
Die Dreharbeiten waren insofern spannend, da keiner von uns so recht wusste, was wir gerade drehen. Alle dachten, dass wir nur viele, kleine Kurzfilme produzieren. Doch zwei von uns wussten es besser: JC aka Jakob und Mike aka Michael!
Deswegen staunten wir anderen (Mario, Georg und ich) nicht schlecht, als wir einen Film präsentiert bekamen, der alles in einen Topf warf.
Doch die Moral von der Geschicht: Die Schauspieler mussten nach Anweisungen der beiden Produzenten handeln. Hin und wieder konnten sie Einwände äußern, aber im Großen und Ganzen wurde die Idee der beiden wenig beeinflusst, da alle dachten, es geht um mehrere abgeschlossene, kleine Kurzfilme.
Genial, auf den ersten Blick, schlau auf den zweiten Blick! Schaut man genauer hin, betrachtet man das Gesehene von einem anderen Blickwinkel, so fällt schnell auf, wie viel Arbeit es ist, einen Film zu produzieren: Angefangen von den Dreharbeiten, geeignete Drehorte finden, Einstellungen, Lichtverhältnisse, etc. All diese Dinge werden in einem Film mit Qualität berücksichtigt. So auch in diesem hier ;) Der Vergleich zwischen den ersten Filmen von Irbis Media und diesem hier zeigt es deutlicher als je zuvor.
Doch zurück zu der Interpretation des Filmes. Er zeigt deutlich, dass es nach den Dreharbeiten noch lange nicht zu Ende ist. Hier beginnt dann die eigentliche Arbeit: Schneiden, verändern, bearbeiten, rendern, brennen. Hier wird eigentlich erst der Versuch unternommen das Gedrehte in etwas anderes zu verwandeln, den Film! Und ist dies noch alles nicht genug, so muss dieser Film auch noch am Besten fehlerlos gerendert und auf ein Speichermedium übertragen werden.
So geht dieser Film "Ratgeber für angehende Filmemacher" von Irbis Media über die Grenze des Films hinaus, indem er beschreibt, was sich wirklich "hinter den Kulissen" abspielt. Das Streben nach Perfektion im Film und durch ihn hindurch zu bewirken. Vielleicht hat Irbis Media es geschafft, in diesem Film den Diskurs von Zuschauer und Film auf eine Metaebene zu stellen und zugleich eine Selbstreferentialität des Films zu schaffen, der versucht das Filmen zu filmen.
Peace,
Phoenix
Iris Media präsentiert euch neues, noch nie zuvor gesehenes, Material UND eine Anleitung zum selbstständigen Filmdreh, welche mehr oder weniger ernst genommen werden kann.
Vor allem beweist das Irbis Media Team wieder einmal, wie man aus verschiedenem Material doch ein zusammenhängendes Video erschaffen kann.
Doch nun zum interessanten Teil, die Idee!
Die Dreharbeiten waren insofern spannend, da keiner von uns so recht wusste, was wir gerade drehen. Alle dachten, dass wir nur viele, kleine Kurzfilme produzieren. Doch zwei von uns wussten es besser: JC aka Jakob und Mike aka Michael!
Deswegen staunten wir anderen (Mario, Georg und ich) nicht schlecht, als wir einen Film präsentiert bekamen, der alles in einen Topf warf.
Doch die Moral von der Geschicht: Die Schauspieler mussten nach Anweisungen der beiden Produzenten handeln. Hin und wieder konnten sie Einwände äußern, aber im Großen und Ganzen wurde die Idee der beiden wenig beeinflusst, da alle dachten, es geht um mehrere abgeschlossene, kleine Kurzfilme.
Genial, auf den ersten Blick, schlau auf den zweiten Blick! Schaut man genauer hin, betrachtet man das Gesehene von einem anderen Blickwinkel, so fällt schnell auf, wie viel Arbeit es ist, einen Film zu produzieren: Angefangen von den Dreharbeiten, geeignete Drehorte finden, Einstellungen, Lichtverhältnisse, etc. All diese Dinge werden in einem Film mit Qualität berücksichtigt. So auch in diesem hier ;) Der Vergleich zwischen den ersten Filmen von Irbis Media und diesem hier zeigt es deutlicher als je zuvor.
Doch zurück zu der Interpretation des Filmes. Er zeigt deutlich, dass es nach den Dreharbeiten noch lange nicht zu Ende ist. Hier beginnt dann die eigentliche Arbeit: Schneiden, verändern, bearbeiten, rendern, brennen. Hier wird eigentlich erst der Versuch unternommen das Gedrehte in etwas anderes zu verwandeln, den Film! Und ist dies noch alles nicht genug, so muss dieser Film auch noch am Besten fehlerlos gerendert und auf ein Speichermedium übertragen werden.
So geht dieser Film "Ratgeber für angehende Filmemacher" von Irbis Media über die Grenze des Films hinaus, indem er beschreibt, was sich wirklich "hinter den Kulissen" abspielt. Das Streben nach Perfektion im Film und durch ihn hindurch zu bewirken. Vielleicht hat Irbis Media es geschafft, in diesem Film den Diskurs von Zuschauer und Film auf eine Metaebene zu stellen und zugleich eine Selbstreferentialität des Films zu schaffen, der versucht das Filmen zu filmen.
Peace,
Phoenix
07.03.2011
Karnevaldemar
Die Faschingszeit geht zu Ende und um das zu feiern serviert der Irbis ein schmackhaftes neues video.
Unser großes Fasching-Special ist eine Art Prequel (oder besser Waldquell) des Side Projekts "Waldemar".
Im Grunde kann man sagen es ist Episode 2 unsrer kleinen sinnfreien Webserie:
"Ein Männlein steht im Walde ganz still und stumm". (Das ist zugegebenermaßen ein sehr langer Titel für eine Serie, aber egal)
Credits:
JC verdanken wir das großartige Kamerahandling und den feinen Schnitt.
Georg zeigt sein phantastisches schauspielerisches Debüt als Kaputzenmann.
Mario und Mike spielen sich selbst und starben nicht beim Dreh, keine Angst.
Im Gegensatz zu Luki, dessen Leiche zufällig im Wald lag und wir sie benutzen durften ;)
Außerdem ein Dank an dig.ccmixter.org:CitizenX0 - Ghosts In The Wind und Pitx - Happy Free Year
Der Irbis Stab tüftelt bereits fleißig an der Fortsetzung.

Unser großes Fasching-Special ist eine Art Prequel (oder besser Waldquell) des Side Projekts "Waldemar".
Im Grunde kann man sagen es ist Episode 2 unsrer kleinen sinnfreien Webserie:
"Ein Männlein steht im Walde ganz still und stumm". (Das ist zugegebenermaßen ein sehr langer Titel für eine Serie, aber egal)
Credits:
JC verdanken wir das großartige Kamerahandling und den feinen Schnitt.
Georg zeigt sein phantastisches schauspielerisches Debüt als Kaputzenmann.
Mario und Mike spielen sich selbst und starben nicht beim Dreh, keine Angst.
Im Gegensatz zu Luki, dessen Leiche zufällig im Wald lag und wir sie benutzen durften ;)
Außerdem ein Dank an dig.ccmixter.org:CitizenX0 - Ghosts In The Wind und Pitx - Happy Free Year
Der Irbis Stab tüftelt bereits fleißig an der Fortsetzung.
(unser Stab)
Stay Tuned!
IM
Stay Tuned!
IM
07.11.2010
Waldemar: (K)eine Geschichte
Finally ...
... nach langer Pause hat sich ein Teil des IM-Teams (Mike und ich, JC) aufgerafft und eine neue kleine Side-Production gedreht.
Wie bei allen unseren kleinen Projekten, war auch dieses ungeplant :) ... der Reiz des Ungewissen.
Preproduction
Production
In gewisser Weise ist Waldemar ein Start einer neuen Ära von Irbismedia. Zum allerersten Mal
haben wir auf einer DSLR (Digitale Spiegelreflexkamera) gedreht. Dieses Unterfangen war natürlich auch mit einigen Schwierigkeiten verbunden, die durch die "neue" Technik entstanden ist.
Zuallererst war es vollkommen neu, dass man aufgrund der oft geringen Schärfentiefe eigentlich einen "Focus-Puller" brauchen würde, nur waren wir hier nur zu zweit ... also hieß es immer den gleichen Abstand zum scharfen Objekt zu halten, oder, wie in einer der letzten Szenen zu sehen ist, sich als Kameramann selbst am fokussieren zu versuchen ... nicht so leicht wie man denkt, sieht man auch^^.
Neu war auch die Tatsache, dass wir logischerweise nicht mehr auf Band aufgezeichnet haben und dadurch jedes Gefühl für die Länge des bereits aufgenommenen Materials verlorengeht. Dafür erspart man sich das ewige Spulen und das Einspielen auf den Computer findet nicht mehr, wie bei miniDV, in Echtzeit statt. Außerdem ist das Material HD (zumindest 720p), jedoch kann man nicht so viel Material aufnehmen, aber wie durch ein Zeichen haben wir uns am Vortag eine 8GB-SD besorgt ;).
Ein großes Problem war auch die Winterzeit, denn die Sonne verschwindet schneller als man glaubt. Wir haben um 15:00 begonnen zu drehen und um 17:00 war fast nichts mehr zu machen, trotz der größerern Lichtempfindlichkeit der DSLR im Vergleich zu unseren Camcorder. Naja, da die rauschenden Szenen nicht überwiegen, verkraftet man sie, hoffe ich zumindest.
Eine andere Erkenntnis: Überschätze nicht den Bildstabilisator. Anfangs haben wir zwar mit unserer Do-It-Yourself-Steadycam gearbeitet, aber das hat die Dreharbeiten so sehr verzögert, dass wir dann nach einem Akkuwechsel, der eine Demontage der DSLR von der Kamerahalterung erfordert, war das Licht schon so gering, dass wir beschlossen haben, ohne weiterzumachen.
Postproduction
Auch der Schnitt war neu, denn mit unserem alten Schnittprogramm, haben wir es nicht zustande gebracht, das Videomaterial der DSLR zu verarbeiten. Also haben wir auf ein neues Programm ausweichen müssen ... zwar sind Schnittprogramme sehr ähnlich, nur der Flow kommt erst nach einiger Zeit. Im Endeffekt haben wir bis 22:00 geschnitten.
Jetzt noch ein paar Worte zum Video selbst:
Waldemar ist eine Produktion über ... nichts. Zumindest nichts im Speziellen. Also ist alles über nichts, aber doch über etwas, was wir aber nicht genauer definieren können. Kommunikation und Realität sind Teil von Waldemar, aber wer er ist, ist unklar. Jeder muss selbst Waldemar im Wald finden und für sich definieren. Der daraus resultierende Wahnsinn betrifft uns alle, aber vielleicht steckt ja auch ein Sinn im Wahn- und Unsinn, denn Klarheit ist das, was sich jeder wünscht.
So, nach diesen erzählerischen Ergüssen kann man nun endlich auch das Mysterium sehen, natürlich auch in der Side Projects Sektion:
May the Cinemaphonic Quadrovision be with you,
JC
... nach langer Pause hat sich ein Teil des IM-Teams (Mike und ich, JC) aufgerafft und eine neue kleine Side-Production gedreht.
Wie bei allen unseren kleinen Projekten, war auch dieses ungeplant :) ... der Reiz des Ungewissen.
Production
In gewisser Weise ist Waldemar ein Start einer neuen Ära von Irbismedia. Zum allerersten Mal
haben wir auf einer DSLR (Digitale Spiegelreflexkamera) gedreht. Dieses Unterfangen war natürlich auch mit einigen Schwierigkeiten verbunden, die durch die "neue" Technik entstanden ist.
Zuallererst war es vollkommen neu, dass man aufgrund der oft geringen Schärfentiefe eigentlich einen "Focus-Puller" brauchen würde, nur waren wir hier nur zu zweit ... also hieß es immer den gleichen Abstand zum scharfen Objekt zu halten, oder, wie in einer der letzten Szenen zu sehen ist, sich als Kameramann selbst am fokussieren zu versuchen ... nicht so leicht wie man denkt, sieht man auch^^.
Neu war auch die Tatsache, dass wir logischerweise nicht mehr auf Band aufgezeichnet haben und dadurch jedes Gefühl für die Länge des bereits aufgenommenen Materials verlorengeht. Dafür erspart man sich das ewige Spulen und das Einspielen auf den Computer findet nicht mehr, wie bei miniDV, in Echtzeit statt. Außerdem ist das Material HD (zumindest 720p), jedoch kann man nicht so viel Material aufnehmen, aber wie durch ein Zeichen haben wir uns am Vortag eine 8GB-SD besorgt ;).
Ein großes Problem war auch die Winterzeit, denn die Sonne verschwindet schneller als man glaubt. Wir haben um 15:00 begonnen zu drehen und um 17:00 war fast nichts mehr zu machen, trotz der größerern Lichtempfindlichkeit der DSLR im Vergleich zu unseren Camcorder. Naja, da die rauschenden Szenen nicht überwiegen, verkraftet man sie, hoffe ich zumindest.
Eine andere Erkenntnis: Überschätze nicht den Bildstabilisator. Anfangs haben wir zwar mit unserer Do-It-Yourself-Steadycam gearbeitet, aber das hat die Dreharbeiten so sehr verzögert, dass wir dann nach einem Akkuwechsel, der eine Demontage der DSLR von der Kamerahalterung erfordert, war das Licht schon so gering, dass wir beschlossen haben, ohne weiterzumachen.
Postproduction
Auch der Schnitt war neu, denn mit unserem alten Schnittprogramm, haben wir es nicht zustande gebracht, das Videomaterial der DSLR zu verarbeiten. Also haben wir auf ein neues Programm ausweichen müssen ... zwar sind Schnittprogramme sehr ähnlich, nur der Flow kommt erst nach einiger Zeit. Im Endeffekt haben wir bis 22:00 geschnitten.
Jetzt noch ein paar Worte zum Video selbst:
Waldemar ist eine Produktion über ... nichts. Zumindest nichts im Speziellen. Also ist alles über nichts, aber doch über etwas, was wir aber nicht genauer definieren können. Kommunikation und Realität sind Teil von Waldemar, aber wer er ist, ist unklar. Jeder muss selbst Waldemar im Wald finden und für sich definieren. Der daraus resultierende Wahnsinn betrifft uns alle, aber vielleicht steckt ja auch ein Sinn im Wahn- und Unsinn, denn Klarheit ist das, was sich jeder wünscht.
So, nach diesen erzählerischen Ergüssen kann man nun endlich auch das Mysterium sehen, natürlich auch in der Side Projects Sektion:
May the Cinemaphonic Quadrovision be with you,
JC
11.08.2010
Mensch-ärgere-dich-nicht - Stop-Motion für "Zwischendurch"
Während meines letzten Aufenthalts in Kärnten bei meinen Großeltern haben wir wieder einmal "Mensche" gespielt und da hatte ich während des Spiels die Idee eine Stop-Motion-Animation aus dem Spiel zu machen. Deswegen ist auch der Anfang des Spiels nicht inkludiert. Aufgehört haben wir als 3 Leute gewonnen hatten.
Aufgenommen auf einer Canon EOS 400D. Meine Schwester war so nett mir schnell mal eine Melodie zu machen.
Btw: Ich, roter Spieler, habe gewonnen.
Aufgenommen auf einer Canon EOS 400D. Meine Schwester war so nett mir schnell mal eine Melodie zu machen.
Btw: Ich, roter Spieler, habe gewonnen.
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