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02.04.2013
James Pons
Im wunderschönen Osterreich, wo die Donau parkt und sich gen Himmel ergießt, ist schon viel Seltsames geschehen. Nach vielen Jahren kehrt nun der Irbis wieder an diesen inzwischen farbdurchtränkten Ort zurück um in den Löchern der Erde den altvorderen (V)erbrechen auf den Grund zu gehen.
Wir laden euch nun ein, mit uns zwischen Realität und Fiktion, Gegenwart und Vergangenheit Brücken zu schlagen.
14.02.2013
Raus & Reinhard
Wenn der Irbis frisch verliebt
ein Geschenk er gerne gibt.
Trotz des Winters Kälte Graus
schafft er einen Augenschmaus.
Wohl ein Video wird es sein
von Qualität wie immer rein.
Das Ergebnis ist wie immer
wie erwartet, aber schlimmer.
In diesem Sinne sei euch gewährt
ein Valentinstag, unbeschwert.
20.01.2013
Deathmatch
Pünktlich zum Jahresbeginn holt der Irbis seine Jungen aus den Nestern um zu spielen und sich an alten Erinnerungen zu erfreuen und die Zukunft mit glorreichen Erwartungen zu schmücken.
Die Jagd beginnt … von Neuem!
12.10.2012
How I Made Your Mother Bored
»Der Irbis hat zwei Gelüste: Das Erschaffen und das Zerstören.«
»Beinahe 5 Monate ist es her, …« – das habe ich bei Asphalt geschrieben. Jetzt sind wieder etwa 5 Monate seit unserer letzten Aktivität vergangen. Anscheinend kristalliert sich da ein unbeabsichtigter Rhythmus heraus. Hoffentlich werden wir es schaffen ihn zu beschleunigen. Badääääm: Und schon sind wir beim Thema.
Nach einem heißen Sommer sind wir zurück und was tun wir?
Kurz gesagt: Wir geilen uns an der Geschwindigkeit und Perfektion der technischen Hoheit unserer westlichen Gesellschaft auf, die uns Tag für Tag durch Werbung und Nutzung schmackhaft gemacht wird.
Das Motto: Die Technik ist schön.
Blöd nur, dass wir als Menschen, die wir nun einmal sind, den Versuchungen dieser schönen Technik mit all ihrer Geschwindigkeit und Effizienz verfallen und uns kaum von ihr zu trennen vermögen – also benutzen und missbrauchen wir sie. Wir missbrauchen sie nicht nur, wir brauchen sie auch. Missbraucht sie uns auch oder lassen wir sie uns missbrauchen?
Ohne sie geht es anscheinend nicht. Denn was wäre eigentlich das alles hier ohne die Technik?
Oberstes Gebot: Den Prozess, den Rechenvorgang darf es eigentlich nicht mehr geben – zumindest nicht mehr wahrnehmbar. Das Ergebnis ist das Ziel. Das muss so sein, denn sonst geht einem doch die Zeit verloren, von der man ja nur begrenzt hat. Wertvoll ist die Zeit, wie das Geld. Mehr wert, wenn weniger da. Zeit ist ja bekanntlich Geld. Geld besteht aus Zahlen. Zahlen bestimmen die Technik. Die Technik uns und wir die Technik?
Eine Krücke soll uns das Gehen erleichtern, aber beeinflusst sie nicht auch unseren Gang?
Gewöhnen wir uns vielleicht so sehr an diese Krücke, dass sie bei ihrer Entfernung einen Krüppel hinterlässt?
Die Technik ist schön.
Kommen wir nun zu einer Erläuterung eines konkreten Prozesses – für all jene, die sich für den Prozess zu diesem Video interessieren:
Grundfrage: Wie kann man den Zusammenbau eines Computers spannend darstellen?
Mögliche Antwort: Dramatisierung dieses banalen Vorgangs.
Das haben wir durch die Darstellung dieser Handlung in einer schnellen und abstrakten Form versucht. Die vielen Großaufnahmen erhöhen den Grad der Abstraktion des Objektes bzw. des Raumes. Dazu kommen eine Parallelhandlung und ein paar Objekte, die am Ende zu einer Einheit finden.
Ein schönes Gefühl ist das, wenn am Ende dann alles einen Sinn ergibt – wenn der Zuschauer aus den vorhandenen Einzelteilen durch den Prozess des Rezipierens den Film innerlich zusammengebaut, so wie der Protagonist schon den Computer. Und dann … .
Das Video soll auch einen Versuch darstellen, den Zuseher im Strom der technischen Schönheit schwimmen zu lassen, ihn zu faszinieren und auch seine Grenzen der Wahrnehmung durch Geschwindigkeit auszuloten.
Bleibt nur zu hoffen, dass das Experiment geglückt ist. Einen Versuch war es wert.
Musik:
Ivan Chew – Nanyang Journey
Morgantj – The Chase
Unsere allseits beliebte Sounddatenbank:
freesound.org
In diesem Sinne: We love to entertain you!
JC
»Beinahe 5 Monate ist es her, …« – das habe ich bei Asphalt geschrieben. Jetzt sind wieder etwa 5 Monate seit unserer letzten Aktivität vergangen. Anscheinend kristalliert sich da ein unbeabsichtigter Rhythmus heraus. Hoffentlich werden wir es schaffen ihn zu beschleunigen. Badääääm: Und schon sind wir beim Thema.
Nach einem heißen Sommer sind wir zurück und was tun wir?
Kurz gesagt: Wir geilen uns an der Geschwindigkeit und Perfektion der technischen Hoheit unserer westlichen Gesellschaft auf, die uns Tag für Tag durch Werbung und Nutzung schmackhaft gemacht wird.
Das Motto: Die Technik ist schön.
Blöd nur, dass wir als Menschen, die wir nun einmal sind, den Versuchungen dieser schönen Technik mit all ihrer Geschwindigkeit und Effizienz verfallen und uns kaum von ihr zu trennen vermögen – also benutzen und missbrauchen wir sie. Wir missbrauchen sie nicht nur, wir brauchen sie auch. Missbraucht sie uns auch oder lassen wir sie uns missbrauchen?
Ohne sie geht es anscheinend nicht. Denn was wäre eigentlich das alles hier ohne die Technik?
Oberstes Gebot: Den Prozess, den Rechenvorgang darf es eigentlich nicht mehr geben – zumindest nicht mehr wahrnehmbar. Das Ergebnis ist das Ziel. Das muss so sein, denn sonst geht einem doch die Zeit verloren, von der man ja nur begrenzt hat. Wertvoll ist die Zeit, wie das Geld. Mehr wert, wenn weniger da. Zeit ist ja bekanntlich Geld. Geld besteht aus Zahlen. Zahlen bestimmen die Technik. Die Technik uns und wir die Technik?
Eine Krücke soll uns das Gehen erleichtern, aber beeinflusst sie nicht auch unseren Gang?
Gewöhnen wir uns vielleicht so sehr an diese Krücke, dass sie bei ihrer Entfernung einen Krüppel hinterlässt?
Die Technik ist schön.
Kommen wir nun zu einer Erläuterung eines konkreten Prozesses – für all jene, die sich für den Prozess zu diesem Video interessieren:
Grundfrage: Wie kann man den Zusammenbau eines Computers spannend darstellen?
Mögliche Antwort: Dramatisierung dieses banalen Vorgangs.
Das haben wir durch die Darstellung dieser Handlung in einer schnellen und abstrakten Form versucht. Die vielen Großaufnahmen erhöhen den Grad der Abstraktion des Objektes bzw. des Raumes. Dazu kommen eine Parallelhandlung und ein paar Objekte, die am Ende zu einer Einheit finden.
Ein schönes Gefühl ist das, wenn am Ende dann alles einen Sinn ergibt – wenn der Zuschauer aus den vorhandenen Einzelteilen durch den Prozess des Rezipierens den Film innerlich zusammengebaut, so wie der Protagonist schon den Computer. Und dann … .
Das Video soll auch einen Versuch darstellen, den Zuseher im Strom der technischen Schönheit schwimmen zu lassen, ihn zu faszinieren und auch seine Grenzen der Wahrnehmung durch Geschwindigkeit auszuloten.
Bleibt nur zu hoffen, dass das Experiment geglückt ist. Einen Versuch war es wert.
Musik:
Ivan Chew – Nanyang Journey
Morgantj – The Chase
Unsere allseits beliebte Sounddatenbank:
freesound.org
In diesem Sinne: We love to entertain you!
JC
07.04.2012
Asphalt
»Erholt von einem langen Winter im Himalaya, wetzt der Irbis nun wieder seine Krallen. Er wittert Beute – der Hase ist wieder da – er liebt Omelett.«
Beinahe 5 Monate ist es her, dass wir ein Video gemacht haben. Fleißige studierende Menschen, wie wir nun einmal sind, haben natürlich nicht mehr so oft Zeit wie noch zu den ungekümmerten Schulzeiten. Da bieten sich natürlich Feiertage und Ferien an um Unfug zu treiben und Spaß zu haben.
Da wir im letzten Sommer die Roller und Skateboards wiederentdeckt hatten war bald klar, dass wir diese Elemente bald einmal irgendwo verwenden werden müssen. Unsere »Gang« haben wir »Asphalt« genannt.
Gedreht wurde am 1.4. am Nachmittag. Philipp hat diesmal den Großteil der Regiearbeit übernommen und ich die Kamera (mit einem neu eingeweihten Stativ). Die immer wieder herausragende Performance unserer Schauspieler (Georg, Mario, Michael) hat uns auch diesmal schwer beeindruckt.
Geschnitten habe ich das Ganze dann gleich am selben Abend und am Donnerstag haben wir uns wieder zusammengesetzt und diesen Trailer gemeinsam vertont. Diesmal auch mit selbst aufgenommenen Sounds und einer noch nie dagewesenen Off-Stimme.
Gestern, Freitag, habe ich dann den Ton abgemischt und das Color-Grading (Bild-, Farbeinstellungen) gemacht.
Es war ziemlich aufwändig für einen so kurzen Trailer, da die zumindest das technische Know-How von Mal zu Mal größer wird und somit auch die Anforderungen und Erwartungen (vor allem meinerseits) steigen, aber Spaß gemacht hat es auf jeden Fall.
Ich hoffe ihr genießt unser diesjähriges Osterspecial.
LG und bis 2000-ei-zehn
JC
12.11.2011
Hallosheen
Ohne zu viel zu versprechen, dieses Kurzvideo will blow your mind.
Da Halloween war und uns, wie immer, langweilig war, haben wir beschlossen abermals ein bisschen herumzudrehen. Hierbei ist keinesfalls das Drehen von Bidis gemeint, NEIN!
Es handelt sich um die jüngsten Ereignisse von Charlie Sheen, in Verbindung mit dem vor kurzem gefeiertem Fest.
Also was kommt dabei raus, wen man Irbis Media, Halloween und Charlie Sheen mischt?
Nehmen wir dies einfach als rhetorische Frage an und lassen sie wirken.
Der Dreh hat enorm viel Spaß gemacht und dank JC wurde das Meisterwerk auch noch meisterlich musikalisch untermalt.
Jeder muss diesen Kurzfilm einfach gesehen haben, R.I.P Charlie Sheen (als cooler Onkel Charlie), König des Wahnsinns. Wir verehren dich.
Viel Spaß beim watchen wünscht IM!
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