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20.04.2014

Kochen mit Ken & Ben: Risekuchen



Der Irbis hat mal wieder die Eier aus dem Sack gelassen … oder besser gesagt: Die Reiskörner!
In unserer neuen Kochshow „Kochen mit Ken & Ben“ versuchen wir altbewährtes mit Neuem zu vermischen und etwas Wunderbares daraus zu kochen.

Dieses erste Mal versuchen sich unsere beiden 5-Sterne Köche an einer einfachen Speise: Reiskuchen: Mit guten Zutaten, einer Prise Übermut und viel Wahnsinn wird gekocht, gewitzt, gelacht und gekleckert.

Also seid bereit wenn wir die Pfannen zum Schwitzen, die Töpfe zum Kochen, den Magen zum Brodeln, und die Münder zum Tröpfeln bringen.

Viel Spaß und Happy Eastern
Euer _irbis-Team

03.03.2014

IMplosion 2 – Trinity


Dem Irbis wird das Dichten gar schwer,
wenn er sich erhebt … aus dem Lichtermeer.

Abermals treffen das _irbis-Team und der außergewöhnliche Stoff Magnesium aufeinander, voller Hoffnung, gebadet im Licht der Ewigkeit und den Blick gerichtet in die Zukunft des Verderbens ... die dritte Sonne erhebt sich aus dem gemarterten Schatten der Finsternis und blendet die ganze Welt.

Musik:
-Maze- – Autumn Leafes
Capashen – Old Mexico (Dubstep)
Kai Engel – Embracing the Sunrise

21.12.2013

IMplosion



Der letzte Streich dieses Jahres
ist altes Material … direkt aus dem Hades.
Der Irbis trotzte der Kälte 2009
indem er entzündete Sternspritzer, die 9 …
… mal 6,78,
er spürte förmlich deren Macht.
Zu guter Letzt einige Fragen,

wird er nach dem Löschen der Flamme verzagen?
Hat der Irbis seine Media implodieren lassen,
oder explodiert er zu neuen Videos, den krassen?
Eins ist sicher trotz fleißiger Hände,
alles hat irgendwann ein Ende.
Aber schließlich wird er sich vielleicht wieder aufraffen
und macht sich erneut voller Freude zum Affen.

03.11.2013

Waldecorn



Im Innersten eines jeden Irben,
schlummert die Furcht … um sein Leben.
Wenn so mancher Teil nicht mehr vorhanden,
gab's Tote, das hat jeder verstanden.
Und wenn die Sammelgier nimmt überhand,
hält der Wahnsinn Einzug ins friedliche Land.

Bei diesem Teil der beinahe verstaubten Waldemar-Reihe haben wir wieder mal Neues ausprobiert. Neben einem neuen Darsteller (Franko), haben wir uns in jeglicher Hinsicht auf höchst energieforderndes Terrain begeben.

Gedreht wurde außschließlich auf Smartphones und einem kleinen Handycamcorder. Aufgrund unserer akribischen Vorbereitungen auf den Dreh, wurden aus geplanten zwei Geräten schließlich fünf Geräte, die herhalten mussten.

Der Ton war auch problematisch, denn ein leerer Keller mit Betonwänden, eine Maske vor dem Gesicht und die fehlende Möglichkeit mit dem Mikrofon näher als zwei Meter an das Geschehen heranzukommen, machten eine Neuaufnahme von Frankos Stimme notwendig.
Der Vorteil: Man kann sich in Ruhe auf die Intonation der einzelnen Sätze konzentrieren, ohne sich um das Kamerabild kümmern zu müssen.

Trotz aller Schwierigkeiten kann man wohl sagen, dass aus dem ganzen Leid doch auch etwas Abscheuliches entstehen kann.

Hier noch die letzten Teile der Waldmar-Reihe:
1. Waldemar
2. Karnevaldemar
3. Waldemetzger

Viel Spaß wünscht der Irbis :)

02.04.2013

James Pons



Im wunderschönen Osterreich, wo die Donau parkt und sich gen Himmel ergießt, ist schon viel Seltsames geschehen. Nach vielen Jahren kehrt nun der Irbis wieder an diesen inzwischen farbdurchtränkten Ort zurück um in den Löchern der Erde den altvorderen (V)erbrechen auf den Grund zu gehen.

Wir laden euch nun ein, mit uns zwischen Realität und Fiktion, Gegenwart und Vergangenheit Brücken zu schlagen.

14.02.2013

Raus & Reinhard



Wenn der Irbis frisch verliebt
ein Geschenk er gerne gibt.

Trotz des Winters Kälte Graus
schafft er einen Augenschmaus.

Wohl ein Video wird es sein
von Qualität wie immer rein.

Das Ergebnis ist wie immer
wie erwartet, aber schlimmer.

In diesem Sinne sei euch gewährt
ein Valentinstag, unbeschwert.

23.10.2012

FilMen



Jeder kann ein Held sein, jeder Amateurfilmer
Selbst der Irbis.
Ein Held ohne Maske
Den diese Stadt dringend braucht.
In einer Welt dominiert von Budget
Dreht der Irbis seinen eigenen Dreh.

Aus großer Kamera folgt große Verantwortung.
Also benutzt der Irbis eine Kleine.
Um zu seinen Wurzeln im dichten Wald von Sibirien zu finden.
Sich selbst zu filmen.
Bei der Jagd.
Nach guten Witzen.

Ein Sturm zieht auf.
Ein Brainstorm.
Live aus dem Wald.
When the leaves fall the irbis rises.
Nana-nana-nana-nana Nana-nana-nana-nana
Fil-Men

*klapp*

Fil-Men

12.10.2012

How I Made Your Mother Bored

 »Der Irbis hat zwei Gelüste: Das Erschaffen und das Zerstören.«

»Beinahe 5 Monate ist es her, …« – das habe ich bei Asphalt geschrieben. Jetzt sind wieder etwa 5 Monate seit unserer letzten Aktivität vergangen. Anscheinend kristalliert sich da ein unbeabsichtigter Rhythmus heraus. Hoffentlich werden wir es schaffen ihn zu beschleunigen. Badääääm: Und schon sind wir beim Thema.

Nach einem heißen Sommer sind wir zurück und was tun wir?
Kurz gesagt: Wir geilen uns an der Geschwindigkeit und Perfektion der technischen Hoheit unserer westlichen Gesellschaft auf, die uns Tag für Tag durch Werbung und Nutzung schmackhaft gemacht wird.

Das Motto: Die Technik ist schön.

Blöd nur, dass wir als Menschen, die wir nun einmal sind, den Versuchungen dieser schönen Technik mit all ihrer Geschwindigkeit und Effizienz verfallen und uns kaum von ihr zu trennen vermögen – also benutzen und missbrauchen wir sie. Wir missbrauchen sie nicht nur, wir brauchen sie auch. Missbraucht sie uns auch oder lassen wir sie uns missbrauchen?
Ohne sie geht es anscheinend nicht. Denn was wäre eigentlich das alles hier ohne die Technik?
Oberstes Gebot: Den Prozess, den Rechenvorgang darf es eigentlich nicht mehr geben – zumindest nicht mehr wahrnehmbar. Das Ergebnis ist das Ziel. Das muss so sein, denn sonst geht einem doch die Zeit verloren, von der man ja nur begrenzt hat. Wertvoll ist die Zeit, wie das Geld. Mehr wert, wenn weniger da. Zeit ist ja bekanntlich Geld. Geld besteht aus Zahlen. Zahlen bestimmen die Technik. Die Technik uns und wir die Technik?
Eine Krücke soll uns das Gehen erleichtern, aber beeinflusst sie nicht auch unseren Gang?
Gewöhnen wir uns vielleicht so sehr an diese Krücke, dass sie bei ihrer Entfernung einen Krüppel hinterlässt?

Die Technik ist schön.

Kommen wir nun zu einer Erläuterung eines konkreten Prozesses – für all jene, die sich für den Prozess zu diesem Video interessieren:

Grundfrage: Wie kann man den Zusammenbau eines Computers spannend darstellen?
Mögliche Antwort: Dramatisierung dieses banalen Vorgangs.

Das haben wir durch die Darstellung dieser Handlung in einer schnellen und abstrakten Form versucht. Die vielen Großaufnahmen erhöhen den Grad der Abstraktion des Objektes bzw. des Raumes. Dazu kommen eine Parallelhandlung und ein paar Objekte, die am Ende zu einer Einheit finden.
Ein schönes Gefühl ist das, wenn am Ende dann alles einen Sinn ergibt – wenn der Zuschauer aus den vorhandenen Einzelteilen durch den Prozess des Rezipierens den Film innerlich zusammengebaut, so wie der Protagonist schon den Computer. Und dann … .
Das Video soll auch einen Versuch darstellen, den Zuseher im Strom der technischen Schönheit schwimmen zu lassen, ihn zu faszinieren und auch seine Grenzen der Wahrnehmung durch Geschwindigkeit auszuloten.
Bleibt nur zu hoffen, dass das Experiment geglückt ist. Einen Versuch war es wert.

Musik:
Ivan Chew – Nanyang Journey
Morgantj – The Chase

Unsere allseits beliebte Sounddatenbank:
freesound.org

In diesem Sinne: We love to entertain you!
JC

07.04.2012

Asphalt



»Erholt von einem langen Winter im Himalaya, wetzt der Irbis nun wieder seine Krallen. Er wittert Beute – der Hase ist wieder da – er liebt Omelett.«

Beinahe 5 Monate ist es her, dass wir ein Video gemacht haben. Fleißige studierende Menschen, wie wir nun einmal sind, haben natürlich nicht mehr so oft Zeit wie noch zu den ungekümmerten Schulzeiten. Da bieten sich natürlich Feiertage und Ferien an um Unfug zu treiben und Spaß zu haben.

Da wir im letzten Sommer die Roller und Skateboards wiederentdeckt hatten war bald klar, dass wir diese Elemente bald einmal irgendwo verwenden werden müssen. Unsere »Gang« haben wir »Asphalt« genannt.
Gedreht wurde am 1.4. am Nachmittag. Philipp hat diesmal den Großteil der Regiearbeit übernommen und ich die Kamera (mit einem neu eingeweihten Stativ). Die immer wieder herausragende Performance unserer Schauspieler (Georg, Mario, Michael) hat uns auch diesmal schwer beeindruckt.
Geschnitten habe ich das Ganze dann gleich am selben Abend und am Donnerstag haben wir uns wieder zusammengesetzt und diesen Trailer gemeinsam vertont. Diesmal auch mit selbst aufgenommenen Sounds und einer noch nie dagewesenen Off-Stimme.
Gestern, Freitag, habe ich dann den Ton abgemischt und das Color-Grading (Bild-, Farbeinstellungen) gemacht.
Es war ziemlich aufwändig für einen so kurzen Trailer, da die zumindest das technische Know-How von Mal zu Mal größer wird und somit auch die Anforderungen und Erwartungen (vor allem meinerseits) steigen, aber Spaß gemacht hat es auf jeden Fall.

Ich hoffe ihr genießt unser diesjähriges Osterspecial.


LG und bis 2000-ei-zehn
JC

04.06.2011

Zombie Shit

Auch diese Art von Video(qualität) kann man mit einer DSLR zustande bringen. Statt dem gewohnt wunderschönen, kristallklaren, einwandfreien und göttlichen Full-HD Bildern, die die Kamera so abliefert, kann man auch anders ... mit einer Auflösung von 640x480 (= 4:3 what else) und einem ISO-Wert von 6400 (Farbrauschen ftw) geht es auch. Was will man mehr für ein paar Zombieimpressionen?


May the zom be with you
JC

09.04.2011

Epic Order

Da war wohl wieder wem fad. Wem? Wohl dem der hier schreibt, also ich. Da ich versuche möglichst jeden Schwachsinn, den wir aufnehmen, zu verwenden, entsteht ab und zu so ein Video. Anscheinend entwickelt sich hier langsam eine eigene kleine Epic-Serie. Wie schon bei dem Epic Finger habe ich auch hier einen epischen Trailerscore verwendet um die fehlende Dramatik wettzumachen.
Übrigens haben wir hierbei zum ersten Mal unsere neue Canon Eos 60D verwendet. Außerdem habe ich mich am kostenlosen Color-Grading-Tool Colorista probiert (das erste Mal mit einem Grading-Tool eines Drittanbieters).
WENN'S GRATIS IS' ...


Enjoy your pizza,
JC

03.04.2011

Waldemetzger

Ein seriöser Detektiv. Ein Serienmöder. Zwei spurlos Verschwundene. Dies sind die Hauptzutaten für unser neues Gericht, frisch vom Waldemetzger. Der Name ist Porgramm. Mit messerscharfer Genauigkeit, und Atmosphäre überzeugt nicht nur die Kameraführung, sondern auch die beiden neuen Schauspieler in ihren Hauptrollen, Detektiv Prostitute und Bitch Butcher.
Auf der Suche nach zwei Vermissten Komikern aus dem Film "Karnevaldemar", begibt sich Detektiv Prostitute dank eines anonymen Hinweises in ein abgelegenes Gasthaus. Doch schon bald entpuppt sich eine grausige Szene: Ein seltsamer Küchenchef, und viele dunkle Geheimnisse runden den Hautpgang so gut ab, wie die überbackenen Früchte, die es in einem China Restaurant immer als Nachspeise gibt. Nur der Schluss gibt einem wirklich den Rest und bringt jeden zum PLATZEN.
So zumindest meine Interpretation. :P

Zu den Dreharbeiten lässt sich nicht viel sagen. Danke an Colonel Sanders und seine leckeren Burger. Ohne dich hätten wir es nur mit einer zweiten Leber ausgehalten (Achtung, Filminsider!);)
Noch so viel sei verraten: Das Wetter war verregnet und ziemlich kalt, um draußen zu drehen. Deswegen wollte JC auch draußen drehen, um sich und uns vor neue Herrausforderungen zu stellen.
Michael, der Produzent und Regisseur, war nach zwei Stunden Dreharbeiten, löchrigen Schuhen, und ohne Socken, feucht wie ..... ...
Danke nochmal an Georg Wu und sein tolles Gasthaus an der Donau. Und wieder lege ich mich nach einem sehr langen Drehabend geschafft in's Bett. Es war TOLL :D


Music:
PorchCat - Worn Voices Muddle
texasradiofish - Blood Sweat and Years

Sounds:
RHumphries - rbh rain 01
man - canon

Peace,
Phoenix

07.11.2010

Waldemar: (K)eine Geschichte

Finally ...
... nach langer Pause hat sich ein Teil des IM-Teams (Mike und ich, JC) aufgerafft und eine neue kleine Side-Production gedreht.
Wie bei allen unseren kleinen Projekten, war auch dieses ungeplant :) ... der Reiz des Ungewissen.

Preproduction

Production
In gewisser Weise ist Waldemar ein Start einer neuen Ära von Irbismedia. Zum allerersten Mal
haben wir auf einer DSLR (Digitale Spiegelreflexkamera) gedreht. Dieses Unterfangen war natürlich auch mit einigen Schwierigkeiten verbunden, die durch die "neue" Technik entstanden ist.
Zuallererst war es vollkommen neu, dass man aufgrund der oft geringen Schärfentiefe eigentlich einen "Focus-Puller" brauchen würde, nur waren wir hier nur zu zweit ... also hieß es immer den gleichen Abstand zum scharfen Objekt zu halten, oder, wie in einer der letzten Szenen zu sehen ist, sich als Kameramann selbst am fokussieren zu versuchen ... nicht so leicht wie man denkt, sieht man auch^^.
Neu war auch die Tatsache, dass wir logischerweise nicht mehr auf Band aufgezeichnet haben und dadurch jedes Gefühl für die Länge des bereits aufgenommenen Materials verlorengeht. Dafür erspart man sich das ewige Spulen und das Einspielen auf den Computer findet nicht mehr, wie bei miniDV, in Echtzeit statt. Außerdem ist das Material HD (zumindest 720p), jedoch kann man nicht so viel Material aufnehmen, aber wie durch ein Zeichen haben wir uns am Vortag eine 8GB-SD besorgt ;).
Ein großes Problem war auch die Winterzeit, denn die Sonne  verschwindet schneller als man glaubt. Wir haben um 15:00 begonnen zu drehen und um 17:00 war fast nichts mehr zu machen, trotz der größerern Lichtempfindlichkeit der DSLR im Vergleich zu unseren Camcorder. Naja, da die rauschenden Szenen nicht überwiegen, verkraftet man sie, hoffe ich zumindest.
Eine andere Erkenntnis: Überschätze nicht den Bildstabilisator. Anfangs haben wir zwar mit unserer Do-It-Yourself-Steadycam gearbeitet, aber das hat die Dreharbeiten so sehr verzögert, dass wir dann nach einem Akkuwechsel, der eine Demontage der DSLR von der Kamerahalterung erfordert, war das Licht schon so gering, dass wir beschlossen haben, ohne weiterzumachen.

Postproduction
Auch der Schnitt war neu, denn mit unserem alten Schnittprogramm, haben wir es nicht zustande gebracht, das Videomaterial der DSLR zu verarbeiten. Also haben wir auf ein neues Programm ausweichen müssen ... zwar sind Schnittprogramme sehr ähnlich, nur der Flow kommt erst nach einiger Zeit. Im Endeffekt haben wir bis 22:00 geschnitten.

Jetzt noch ein paar Worte zum Video selbst:
Waldemar ist eine Produktion über ... nichts. Zumindest nichts im Speziellen. Also ist alles über nichts, aber doch über etwas, was wir aber nicht genauer definieren können. Kommunikation und Realität sind Teil von Waldemar, aber wer er ist, ist unklar. Jeder muss selbst Waldemar im Wald finden und für sich definieren. Der daraus resultierende Wahnsinn betrifft uns alle, aber vielleicht steckt ja auch ein Sinn im Wahn- und Unsinn, denn Klarheit ist das, was sich jeder wünscht.

So, nach diesen erzählerischen Ergüssen kann man nun endlich auch das Mysterium sehen, natürlich auch in der Side Projects Sektion:


May the Cinemaphonic Quadrovision be with you,
JC

30.08.2010

IVV: Banner für Zwischendurch:


Ich wollte mal den, von JC initiierten, Schwellenwert-Style (mit Screenshots aus IVV) ausprobieren und habe ein bisschen herumgebastelt. Nach und nach ist dann einfach diese Grafik zustande gekommen. Seht es einfach als Promo-Banner/Filmposter/Teasergrafik/Screenshot-compilation/oderwasauchimmer...
Falls es euch interessiert: so sah die Grafik vor (konstruktiver) Kritik aus:



... und ich schätze es wird einige geben denen die vielen Schriftzüge im oberen Bild überladen vorkommen... Mir egal; mir gefällt's!


may the triforce be with you,
mike

11.08.2010

Mensch-ärgere-dich-nicht - Stop-Motion für "Zwischendurch"

Während meines letzten Aufenthalts in Kärnten bei meinen Großeltern haben wir wieder einmal "Mensche" gespielt und da hatte ich während des Spiels die Idee eine Stop-Motion-Animation aus dem Spiel zu machen. Deswegen ist auch der Anfang des Spiels nicht inkludiert. Aufgehört haben wir als 3 Leute gewonnen hatten.


Aufgenommen auf einer Canon EOS 400D. Meine Schwester war so nett mir schnell mal eine Melodie zu machen.

Btw: Ich, roter Spieler, habe gewonnen.